Meine Message an alle: Fühlt euch toll, so wie ihr seid.

Instagram ist voll von “size-zero-girls”! Sie erscheinen makellos und erwecken in den meisten jungen Frauen den Drang, genauso perfekt zu sein. Lieber nichts mehr essen und gut aussehen lautet bei vielen die Devise.

Auch ich habe früher extrem damit gekämpft, mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Dies liegt mit unter auch an meiner Schulzeit. Für mich war es keine angenehme Zeit. Ich kann euch gar nicht sagen weshalb, aber die Schüler in meiner Klasse fanden es sehr amüsant, sich auf meine Kosten über mich lustig zu machen. Ich war  noch viel zu jung und zu zerbrechlich, um da drüber stehen zu können und keinen Wert darauf zu legen, was andere von mir halten. Ganz im Gegenteil.

„Ich wollte um jeden Preis gemocht werden.“

 – Dass dies, genau die falsche Einstellung ist um glücklich zu werden, durfte ich erst viele Jahre später erfahren. – 

In all meinen Freundschaften habe ich mich, aufgrund meiner inneren Unsicherheit unterworfen und wurde so zu sagen zum „JA-sager“ und Anpasser. Meine Eltern regten sich immer wieder aufs Neue über mich auf und meinten, ich solle doch bitte mehr ICH sein und mich lieben.

„Doch wie drückt sich Selbstliebe aus?“

Ich dachte wirklich: „Ich liebe mich selbst.“ Jedoch bin ich in Wirklichkeit viel zu schlecht mit mir umgegangen, sodass man von Selbstliebe sprechen konnte. Schlechtes Essen, schlechte Gedanken über mich, kaum sportliche Aktivitäten und immer das tun was die anderen von mir verlangten, waren die größten Punkte, die mir letztendlich verrieten, „Ich liebe mich nicht genug!“.

Seit dem ich begriffen habe, dass es egal ist, was andere sagen oder denken und ich MIR am wichtigsten bin, klappt alles viel besser.

„Ich begann mich zu akzeptieren und mir Gutes zu tun.“

Heute ist Yoga etwas, was mich mit mir sehr in Einklang bringt und dafür sorgt, dass ich nicht nur ein fittes Äußeres habe, sondern mich auch wirklich toll von Innen fühle.

Das Wort „nein“ habe ich fest in meinen Alltag mit eingebaut, denn ich mache nur noch das, was mir gefällt. Wer damit ein Problem hat, darf das gerne haben, aber mir ist das nun egal. Ich muss nicht gezwungenermaßen von jedem gemocht werden. Und das ist auch gut so. Im Nachhinein bin ich froh, diese harten Erfahrungen in meiner Schulzeit gemacht zuhaben, denn ich bin daran gewachsen und habe fürs Leben gelernt.

„Danke, denn durch euch bin ich stark geworden!“

Ich kann offen meine Meinung sagen, auch wenn sie anderen nicht gefallen mag. Wichtig hierbei ist meiner Meinung nach, wie der Inhalt verpackt wird. Meine Eltern predigen mit schon seit ich klein bin den Satz: „Der Ton macht die Musik.“ Und ich muss ehrlich sagen, sie haben recht. Alles kann gesagt werden ohne jemanden anzugreifen, wenn man die richtigen Töne anschlägt.

TIPP: Solltet Ihr negative Kritik bei jemanden ausüben, nennt immer zuerst einen positiven Punkt, bevor ihr das Negative ansprecht. So fühlt sich das Gegenüber weniger angegriffen und kann konstruktiver mit der Kritik umgehen.

Es ist noch immer ein anstrengender aber auch richtig toller und interessanter Weg, alte Verhaltens- und Gedankenmuster komplett abzulegen. Doch ich bin es mir Wert, daran zu arbeiten. Dabei sind Affirmationen für mich wirklich hilfreich. Ich wiederhole sie täglich und sie helfen mir meinen Alltag jeden Tag ein bisschen besser zu meistern. Eventuell fragst du dich nun: „Was sind Affirmationen?“ Doch dieses kleine Geheimnis lüfte ich ein andermal. Nein quatsch, das ist absolut kein Geheimnis und wer neugierig ist, darf gerne hier mehr darüber lesen. Ich hingegen möchte den Affirmationen einen eigenen Blog widmen, denn es ist ein großes Thema in meinem Leben geworden.

Gerne möchte ich mit meiner Erkenntnis:

„Liebe erst dich selbst!“

so viele Menschen erreichen, wie es mir nur möglich ist. Denn wir sollten es uns alle Wert sein, an unserer Selbstliebe zu arbeiten.

Beginne jetzt sofort damit und beantworte mir und dir die Frage:

"Was hast du dir zu letzt Gutes getan?"

Ich bin gespannt auf deine Antwort.

Küsschen deine KandyKate

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