Überall lauern Happy Ends. Lasse dich nicht aus der Ruhe bringen

Ein mal die Woche in eine andere Welt tauchen. Das ist mein Motto wenn es ums Blog schreiben geht. Dafür besuche ich meine Eltern. Dort ist es meistens schön ruhig, es gibt was leckeres zu essen, mein Kätzchen kuschelt ab und zu mit mir und ich kann mich voll und ganz auf das Schreiben meiner Beiträge konzentrieren.

MBKK, MadeByKandyKate, Katharina Jurgeit, KandyKate
„Doch diesmal sollte es nicht so sein.“

Auf Grund eines klitze kleinen kitschigen Grundes habe ich meine Mutter auf die Palme gebracht und dafür gesorgt, dass sie das Gefühl bekam, zurück feuern zu müssen. In Form von Vorwürfen, die sie bestimmt gar nicht so meinte. Trotz allem fuchste es mich den ganzen Vormittag und ich konnte

„Meine Kreativität nicht so fließen lassen wie gewohnt.“

Nach dem meine Mom sich abgeregt hatte und nach einer Weile im Bügelzimmer wieder zu mir kam., wollte ich die Ursache heraus finden, weshalb wir uns so hoch geschaukelt hatten. Meistens, wenn man sich aufregt, ist nicht das Gegenüber daran Schuld, sondern entweder ungenügend verarbeitete oder unverarbeitete Erlebnisse aus der Vergangenheit. Diese lösen dann ganz schnell alte, negative Gefühle aus und sorgen dafür,

„das man die Situation für viel schlimmer empfindet, als der Diskussions-Partner.“

So tief sind wir jetzt nicht gegangen, aber wir konnten feststellen, dass wir beide das Wort Kitschig vollkommen anders assoziieren. Für mich ist das Wort durchaus positiv zu deuten und definitiv nicht abwehrten gemeint. Meine Mutter beschreibt mir das Wort mit einem zweiten Wort. Nämlich:

„Rammsch“, lieblos und billig hergestellte Massenware.

Da sieht man mal, wie schnell man auf Grund eines Missverständnisses eine negativ belastete Auseinandersetzung haben kann. Oftmals spielen ja auch noch andere Dinge wie zu wenig Schlaf, Stress oder Hunger mit ein. Ich gebe mir große Mühe, diese Sachen mit ein zu beziehen, wenn mich jemand ankeift. Zumindest denke ich auf jeden Fall immer hinterher darüber nach. Es ist in jedem Fall extrem ratsam, nach einem Streit

„noch ein mal gemeinsam zu reflektieren.“

So besänftigen sich meistens beide Seiten und es wird kein neuer Triggerpunkt für einen nächsten Wutanfall gesetzt. Wer noch tiefer gehen möchte kann sich gerne die Frage stellen,

„wann habe ich das so eben erlebte Gefühl zum ersten Mal gefühlt? „

Die Frage wird je nach dem wie gut du zu dir Kontakt hast, eher schnell oder langsam beantwortet. Manchmal hilft es auch, sich diese Frage öfter zu stellen. Mit Sicherheit wirst du dann feststellen, dass es eigentlich etwas ganz anderes ist, das dieses Gefühl in dir auslöst.

„Ab diesem Moment an, wirst du auf ein mal viel besser mit neuen ähnlichen Situationen umgehen können.“

Denn nun kannst du diese Ereignisse eher von außen betrachten und etwas Abstand zu deinen Gefühlen gewinnen. In meinem Beitrag: „Vertraue auf deinen Körper, von der Zyste zum inneren Kind“ gibt es noch mehr zu dem Thema und auch eine

„Buchempfehlung, in dem noch viel mehr Tipps dieser Art stehen.“

Nach diesem Erlebnis habe ich nicht nur doch einen Blogeintrag, sondern auch mal wieder die Erkenntnis:

„Wir sind alle nur Menschen und jeder hat irgendetwas mit sich herum zu tragen. Etwas mehr Toleranz würde bestimmt den meisten von uns gut stehen.“

Das Ende vom Lied beginnt mit dem Anfang der Story 🤪

Bevor wir anfingen zu streiten wollte ich meiner Mutter von einem Besuch in einem oder eher zwei süßen Läden LeTosh & Girlande in der Mainzer Altstadt berichten. Sie erzählt mir vor einiger Zeit, dass diese Art von Concept Store in Mainz eröffnete. Durch den linken Eingang gelangt man in das eindrucksvolle Café. Von dort aus führt ein Durchgang zu einem Geschäft für allerlei süße, kitschige Deko, teilweise auch von handgemachten Gegenständen und selbst genähter Kleidung.

„Ein Laden für große kleine Prinzessinnen und auch Prinzen, die ihre Prinzessinnen gerne ausführen.“

Super süße Idee und echt super toll umgesetzt. Man fühlt sich direkt pudelwohl und sehr herzlich empfangen. Das Frühstück ist dort sehr zu empfehlen. Man merkt einfach, hier wird mit Herz kreiert.

Ein Kleid dort hat es mir besonders angetan. Es ist absolut nicht das, was ich sonst im Kleiderschrank habe, aber das wäre ja auch langweilig, denn das hätte ich ja dann auch schon.

Ich liebe es, die Stiele zu mixen und von allen Richtungen etwas zu besitzen. Ich bin nicht jeden Tag gleich und so können es meine Klamotten auch nicht sein.

„Trage das, worin du dich wohl fühlst und das was deine äußere Schale unterstützt.“

Die innere Schönheit ist sowieso viel wichtiger, doch man hat keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Von daher spricht ja auch wirklich nichts dagegen einen guten ersten Eindruck hinterlassen zu wollen.

Viel Erfolg beim “in dich rein Fühlen” und herzlich Grüße

Deine KandyKate

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